SCHLOSS HAGGENBERG

Der späte Triumph des Urwissens der Renaissance

Willkommen im Wasserschloss Haggenberg im Weinviertel, auch bekannt als Schloss Hagenberg, als Liebesschloss, als Traumschloss, als Templerburg und als Wächter­schloss. Erbaut von Heinrich von Hackenberg nach dem Kreuzzug des Jahres 1217, von Reichsgraf Theodor von Sinzendorf ab 1678 als Mittelpunkt eines barocken Gesamtkunst­werkes eingerichtet. Im Festsaal entstand der Tempel des Hermes Trismegistos, eine Verschmel­zung des griechischen Gottes HERMES mit dem ägyptischen Gott THOT. Mit der Aufklärung als Herrschaftssitz aufgegeben, nach dem Verkauf der gesamten Gründe im Jahre 1959 stand es leer. Künstler zogen ein.
Ich, Horst Wächter, betrat diesen Ort erstmals 1965 an der Seite des Malers Friedens­reich Hundert­wasser, für den ich 1976 die Ozeane nach Neuseeland überquerte. Im Jahre 1986 konnte ich das desolate Schloss samt Wassergraben übernehmen und richtete im Jahre 1995 die einzige biologische Kläranlage der Region ein. Von Anfang an war ich einerseits bestrebt, das Schloss zu erhalten, andererseits aber auch seine Hintergründe aufzudecken. 2019 werden sowohl die Barockfresken des Festsaales als auch seine Botschaft freigelegt, die uns bis zum Ur-Wissen der Antike zurückführt: Schloss Haggenberg stellt sich als archi­tekto­nische wie spirituelle Einheit dar, in dem der Raum eine bestimmte Bedeutung hat. Es ist binär struktu­riert, auf die Liebe als primäre Kraft des Kosmos programmiert, auf den Betrachter hin orien­tiert und durch das hebräische Alphabet kodiert:

Schloss Haggenberg an der Nordostgrenze Österreichs 
einer der genialsten Orte die Ihnen begegnen können. 
In der Neuzeit verwüstet und vergessen,
heute im Begriff, die Botschaft des Hermes Trismegistos,
des dreimal größten Weisen und seinen Tempel offen zu legen –
für jene, welche ererbte Überzeugungen aufgeben können
und die Harmonie des Ursprungs zu schätzen – ja zu lieben wissen. 

Ein abgelegenes Schloss und eine abgelegene Botschaft, anscheinend fehl am Platz und fehl in der Zeit. Es hätte längst zerstört oder, um nicht anzu­ecken, überhaupt nicht gebaut werden dürfen. Aber hier steht es trotz allem – ein Schloss, erbaut aus einem Traum heraus. Und wir – wir sitzen in seinen Mauern
– als Zwerge auf den Schultern der Riesen der Antike.

Kontakt

E-Mail:
info@haggenberg-castle.at

Telefon:
+43 25248506

Details unter: Öffnungen

Die Besichtigung des Schlosses ist im Rahmen von Führungen gegen Voranmeldung unter 0664 4720187  möglich.

Wissen um die Mythologie der Antike erwünscht.

Die Restaurierung des Tempelsaales

Details siehe unter: Journal – Die Restaurierung des Tempelsaales

Spendenkonto:
Für laufende Erhaltung des Schlosses Überweisung von 20 - 50 - 200 Euro auf das Spendenkonto "Initiative Haggenberg "bei der RAIFFEISENBANK LAA/THAYA

IBAN AT83 3241 3000 0008 3824
BIC RLNWATWWLAA

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Die Öffnung des Schlosses für Besucher

FÜHRUNGEN – AUSSTELLUNGEN

Neben der barocken Ausschmückung des Schlosses sind auch die Veränderungen der letzten Jahrzehnte von Bedeutung. Rund um das Gebäude sind dies auf der linken Seite drei Einschüsse eines russischen Panzers die am 19.April 1945 tiefe Löcher aus der Mauer herausgesprengt haben. 1995 wurde auf der rechten Seite der Hauptfassade die einzige biologische Kläranlage der Region angelegt.
In der Eingangshalle sind Dokumente zur Geschichte des Schlosses ausgestellt, sowie der Abriss des ehemaligen Gasthauses „Zur Goldenen Rose“ in Laa dokumentiert, dessen Erker durch sein aufeinander bezogenes Figurenpaar einen direkten Bezug zur Architektur von Schloss Haggenberg aufgewiesen hatte.
Im zweiten Stock sind zwei Räume eingerichtet, welche sich auf die Hintergrün­de des Schlosses und seiner Bewohner beziehen: Einmal der Raum links im Treppenhaus, welcher die Dokumentation der sechziger Jahre im Schloss, als es von Künstlern besiedelt war, enthält. In den Stellagen befinden sich Fotos, welche meist von Padhi Frieberger stammen. Auf den vier Schreibpulten sind Unterlagen zu den vier großen Filmen zur Schau gestellt, welche in den letzten Jahren hier gedreht wurden.
Rechts gelangt man in den Saal, der Hundertwasser und seinem Schiff REGENTAG gewidmet ist. In den Stellagen dieses Raumes hängen Fotos zur Weltreise, die ich 1975 und 1976 mit meiner schwedischen Frau Jacqueline nach Neuseeland unternommen habe, wo auch unsere Tochter geboren wurde. In den Vitrinen befinden sich Gegenstände aus und Erinnerungen an die REGENTAG. An der rückwärtigen Schmalseite des Raumes hängen Unterlagen zur Vorbereitung der Seereise. Das Schiff liegt seit 2004 auf Betreiben des damaligen Bürgermei­sters Willi Stift im Gästehafen von Tulln an der Donau und wird dort gerade in Stand gesetzt. Für alle, welche von der Bedeutung dieses Menschen überzeugt sind und Näheres zu seinem Lebenswerk und seiner Weltsicht erfahren möchten, ist dies der Ort, meinen Lebensweg mit ihm kennen zu lernen. 

Der Regentagsaal zum Gedächtnis an Friedensreich Hundertwasser © Initiative Hagenberg

Im anschließenden Raum im Westeck des Schlosses, der ehemaligen Georgs-Kapelle, habe ich  eine Kopie des Bildes „Heiliger Georg“ von Paolo Uccello aufgehängt, weil das Original für mich eine besondere Bedeutung hat. 

In den Gästezimmern des zweiten Stockes sind Graphiken und Bilder meiner Tochter Magdalena Friderica von Wächter ausgestellt, die im Sinne des Schlosses die Akademie der Bildenden Künste in Wien besucht hat. Hundertwasser war ihr Taufpate.
Ihre Bilder: http://www.magdalenavonwaechter.com/

VERANSTALTUNGEN

Das Gelände innerhalb des Wassergrabens, auf dem der ca. 1000 m² große rechteckige Bau steht, beträgt ca. 5000 m² und kann für Festivitäten benutzt werden. Dazu zählt besonders der geräumige Vorplatz sowie der ca. 225 m² große Innenhof des Schlosses. Innerhalb des Gebäudes steht die Muschelgrotte samt Wasserspielen und eine vom Innenhof und vom Garten aus zugängliche Herrschafts­küche zur Verfügung. Diese ist  um einen barocken Backofen angelegt und besitzt einen geräumigen Keller.
Außerdem stehen im  zweiten Stock der große Festsaal (100 m²), acht weitere Räumen
(ca. 300 m²) sowie im ersten Stock der Musiksaal (100 m²) zur Verfügung.

Die Herrschaftsküche mit barockem Backofen rechts © Initiative Hagenberg

Der Musiksaal im ersten Obergeschoß © Initiative Hagenberg

Der Tempelsaal, Zustand der Freilegungen Februar 2019 © Initiative Hagenberg

DAS HOCHZEITS-SCHLOSS

Das Schloss steht besonders all denen offen, welche sich in Liebe verbinden wollen – kein Ort lässt sich mit Haggenberg vergleichen. Denn das Schloss ist der Liebesgöttin Aphrodite, der römischen Venus geweiht. Sie und ihre Symbolik werden in den Räumen in unterschiedlichen Darstellungen und Zusammenhängen vor Augen geführt. Es gibt keinen anderen festlichen Ort, der so intensiv die Liebe als „die stärkste Kraft des Kosmos“ ausstrahlt.

Eingang zur Grotte: Venus mit ihrem Gefolge, der das Schloss gewidmet ist © Initiative Hagenberg

Amor im Traumzimmer, der mit seinem Pfeil die Liebenden vereinigt © Initiative Hagenberg

Der Wiener Bürgermeister Dr.Michael Ludwig auf der Hochzeit von Marion Klee und Philipp Zotter am 29.September 2018 vor dem Schloss © Initiative Hagenberg

HAGGENBERG ALS FILMKULISSE

Internationale Regisseure haben das Flair des Gebäudes für sich entdeckt. So der Sizilianer Giuseppe Tornatore für seinen 2013 gedrehten Film „THE BEST OFFER“. Ich erklärte ihm meine sizilianische Verbindung und im Gästebuch des Schlosses hat sich Geoffrey Rush, der Hauptdarsteller des Filmes eingetragen: “Thank you Horst for your perfect Schloss! and the personal guided tour..”
http://www.youtube.com/watch?v=DhLUqN-83LU

DER TEMPELSCHLAF

Vor dem im zweiten Geschoß liegenden Tempelsaal des innigst mit Schlafen und Träumen verbundenen Gottes Hermes liegt ein Raum, der als „Abaton“ des Schlosses bezeichnet werden kann, was griechisch ein heiliger, für die meisten Menschen unbetretbarer Ort bedeutet. Er ist direkt vom Tempel zu betreten und nimmt mit seinem Deckenfresko, der Darstellung der Vereinigung von Herkules mit Omphale durch den Gott Amor Bezug auf ein Ritual, welches über 4000 Jahre lang, beginnend im alten Ägypten, praktiziert wurde: Den Tempelschlaf.
Wir möchten das Ritual mit diesen Räumen wiederbeleben und bieten den Raum als einzigartige Schlafstätte an, an dem – unter fachkundiger Führung – der Besucher seinTräumen interpretiert bekommt.

Blick in den Raum des Tempelschlafes im 2.Stock © Initiative Hagenberg

ZITAT WIKIPEDIA TEMPELSCHLAF
Als EnkoimesisInkubation oder Tempelschlaf bezeichnet man eine seit der Antike belegte Praxis der Trauminkubation, bei der ein Kranker das Heiligtum eines Gottes oder eines Heros aufsuchte und dort (manchmal in Verbindung mit einem entsprechenden Ritual und mehr oder minder aufwändiger Vorbereitung wie Bäder, Fasten, Diät, Opfer und Gebete) darauf hoffte, dass er im Traum­schlaf einen Hinweis auf eine wirksame Therapie seiner Krankheit erhielte. Im allgemeineren Sinn handelt es sich um eine Bezeichnung für den Schlaf im Tempel, bei dem ein Orakelsuchender Antwort auf seine Frage erhofft. Der Inhalt des Traums war normalerweise nicht unmittelbar verständlich, sondern bedurfte der Deutung durch einen Priester oder eine Priesterin des jeweiligen Heiligtums…
Der Gott des Heiligtums war häufig der griechische Heilgott Asklepios, aber bei weitem nicht als einziger… In Hyettos in Böotien ist ein Schlafheiligtum des Herakles überliefert: Pausanias 9,24,3

DER VEREIN INITIATIVE HAGGENBERG  

Horst Wächter ist Geschäftsführer des Vereines. Er hat Schloss Haggenberg vor 32 Jahren erstanden und arbeitet seit damals dessen Geschichte und  Hintergründe auf. In jahrelanger Kleinarbeit ist es ihm gelungen, die rituellen Bereiche des Schlosses zu erkunden und ihre Zusammenhänge freizulegen. Sein größter Erfolg ist die Entdeckung eines Mysterienkultes, der auf dem Urwissen der Antike fußt und in der Hochblüte des Barock im Schloss zelebriert wurde. Dieser Nachweis wird Haggenberg zu einem der bedeutsam­sten, nicht nur heimischen, Schlösser werden lassen und weitrei­chende Aus­wirkun­gen auf  unser heutiges Verständnis der kosmischen Zusammenhänge haben.
2017 ist Dario Albegiani aus Sizilien, Neffe von Horst Wächter, eingezogen und wird vom Verein angestellt. Er ist mit größtem Einsatz damit beschäftigt, das Schloss und sein Umfeld in einen seiner Bedeutung entsprechenden Zustand zurück zu verwandeln.

HIE GILT DOCH KUNST
Was unbegreiflich scheint im himmel und auf erden
Das muß durch kunstens witz dennoch begreiflich werden
Die kunst geht überall, kunst steiget himmel an
Wer seine kunst wol weiß wird ein recht reicher mann.

Vereins ZVR-Zahl 339263220

Aus den Vereinsstatuten 2005

Pkt 2. Zweck des Vereins:
Ziel des nicht auf Gewinn ausgerichteten Vereines ist die kulturelle Aufwertung historisch und wie künstlerisch relevanter Strukturen in der nordöstlichen Grenzregion Österreichs: in diesem Sinne soll der Standort Hagenberg als Modellfall verstanden, das Schloss erhalten und aufgewertet sowie für gemeinnützige Zwecke verwendet werden.
Pkt 3. Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes:
3.1: Ideelle Mittel: Öffentliche Propagierung der Vereinsziele durch Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Zusammenarbeit mit ähnlichen Organisationen, Dokumentationsarchiv für die spezifischen Verhältnisse und Probleme der Region.
3.2: Materielle Mittel: Jährliche Mitgliedsbeiträge, Bereitstellung und Vermietung der Vereinsräume, Erträge aus Veröffentlichungen und Vorträgen, Sammlungen, Vermächtnissen. Förderungen durch Sachspenden und Sachleistungen von Sponsoren.
Mitgliedsbeitrag 35 Euro pro Jahr.
Spendenkonto bei der RAIFFEISENBANK LAA/THAYA
IBAN AT83 3241 3000 0008 3824 – BIC: RLNWATWWLAA

Ausgewählte Studien im Rahmen der Vereinstätigkeit

1978 DURCH HUNDERT WASSER – EIN REISEBERICHT
Manuskript zur Fahrt der REGENTAG nach Neuseeland – begonnen
1978 TRAKTAT ÜBER DIE SCHÖPFUNG
Manuskript über die Ordnung des Buches Genesis – begonnen
1989 DIE ABGEBILDETE ORDNUNG GOTTES: ein neuer Versuch zur dualistischen Deutung der Apsis von Schöngrabern – in „Unsere Heimat“ 3/1989
2003 DAS BENEDICTUS-SPIEL DER PFARRKIRCHE VON HAGENBERG IM WEINVIERTEL – über die Mehrfachbedeutung von Zeichen.
2004  DIE GRABINSCHRIFTEN IM SCHLOSS LOOSDORF IM WEINVIERTEL und die verlorene Botschaft der Mitte.
2005  JOHANN MICHAEL ROTTMAYRS NAMENLOSES FRESKO im Damenappartement des Liechtenstein Gartenpalais in der Rossau zu Wien.
2006  DAS TITELBLATT DES LEVIATHAN VON THOMAS HOBBES – Zur Frage, was im  Bild rechts und was links steht – mit den Zuordnungen.
2007  DIE SALA TERRENA VON SCHLOSS NIKOLSBURG IN MÄHREN  in ihrer mythologischen Bedeutung. Veröffentlicht auf tschechisch in: regioM 2007 – Sborník Regionálního Muzea v Mikulově http://www.rmm.cz/regiom/2007/14_sala_terena.pdf
2013 THE MYSTERIES OF THE CABEIRI IN HAGGENBERG CASTLE based on the orphic tradition of the Cabeiri as seen by Karl Kerényi
2017 JOHN DEE AND THE TRIUMPH OF ANCIENT KNOWLEDGE OF HAGGENBERG CASTLE – EXCERPTS OF DR BENJAMIN WOOLLEY
2017 AUFRUF ZUR RETTUNG DES RENAISSANCEERKERS IN LAA
Am 25.Januar 2018 wurde das ehemalige Gasthaus Koffler am Hauptplatz 16 in Laa/Thaya niedergerissen.
2018 ZUR URSPRÜNGLICHEN ORDNUNG DES BUCHES GENESIS
nach Zitaten des Religionshistorikers Gershom Scholem

2018 THE BOOK GENESIS AND THE WAECHTER CODE
in: www.academia.edu
Ergänzt 18.Juni 2019

Neuigkeiten / Journal

 

September 2019 – Die große Herausforderung

September 2019 – Die große Herausforderung

„UNSERE DENKMALE … sind einmalige und unersetzbare materielle Zeugnisse unserer Geschichte von der Urzeit bis zur Gegenwart.“ Nachdem das Bundesdenkmalamt als verantwortliche Institution für das kulturelle Erbe unserer Heimat die hohe Qualität der freizulegenden Fresken des Festsaales erkannt hat, besteht nun die große Herausforderung darin, Menschen davon zu überzeugen, dass es sich hier nicht um eine der üblichen Ausschmückungen unserer Schlösser handelt, sondern um etwas Besonderes; dass sich in diesem Gebäude vor 330 Jahren etwas abgespielt hat, das beispiellos in der Kulturgeschichte Europas gewesen ist und das vor 250 Jahren sang- und klanglos aus dem Gedächtnis verschwand.
Es ist ein Unternehmen, welches höchst frustrierend, zugleich aber auch höchst spannend abläuft.
Wird es uns gelingen, jemanden zu finden, der mit uns das Verständnis eines seither verschollenen Grundprinzips der Menschheit aufdeckt?

März 2019 – Der verschwundene Erker von Laa

März 2019 – Der verschwundene Erker von Laa

Die Stadt Laa an der Thaya im Norden des Weinviertels stellt eine der ältesten Grenzen Europas dar, die sich in offenem Gelände erhalten haben. Sie wurde im Zuge der landesfürstlichen Inbesitznahme im 13.Jahrhundert auf rechtecki­gem Grundriss mit vier großen Plätzen...

Februar 2019 – Die Restaurierung des Festsaales

Februar 2019 – Die Restaurierung des Festsaales

Die große Herausforderung dieses und des nächsten Jahres ist die Restaurierung der Barock­fresken im Festsaal. Dr. Hermann Fuchsberger, der Leiter des NÖ. Denkmalamtes, war bei seinem ersten Besuch im Schloss am 25.Februar 2019 so beeindruckt, dass er versprochen hat,...

Oktober 2018 – Gedenken an Hofrat Dr. Werner Kitlitschka

Oktober 2018 – Gedenken an Hofrat Dr. Werner Kitlitschka

In stiller Trauer möchten wir auf das Hinscheiden unseres verehrten Gönners und Freundes Dozent Hofrat Dr. Werner Kitlitschka eingehen, der am Freitag, den 19.Oktober 2018 in seinem 80.Lebensjahr verstorben ist.  Seit 1962 mit dem Bundesdenkmalamt verbunden, war er...

„DAS KODIERTE SCHLOSS – AUSGERAUBT UND VERGESSEN -
SICH ÖFFNEND FÜR JENE
MIT ACHTUNG JA LIEBE FÜR
DAS NÄCHST­E,
DAS EINFACHSTE -
BEREIT DAS ÜBLICHE
ÜBER BORD ZU WERFEN.“

 

Horst A. Wächter